Quality Specialist in Clinical Research
Qualitätsmanagement klinischer Arzneimittelprüfungen von A bis Z
- Essentielles Wissen im klinischen Qualitätsmanagement
- Seit Jahren top bewertet
- Inklusive Übungen und Lernerfolgskontrolle
- Offiziell zertifiziert nach ISO 9001 und ISO 21001

Online-Seminar
Ab
3.590,00 €
zzgl. MwSt.
Leistungen & Ablauf
Veranstaltung - 3.590,-€ zzgl. MwSt.
Die Teilnahmegebühr beinhaltet eine Dokumentation zum Download, ein Zertifikat, eine Online-Prüfung im Nachgang, den Zugang zum Learning Space sowie technische Betreuung einschließlich PreMeeting.
Buchungsdetails
Online-Seminar
Ab
3.590,00 €
zzgl. MwSt.
Leistungen & Ablauf
Veranstaltung - 3.590,-€ zzgl. MwSt.
Die Teilnahmegebühr beinhaltet eine Dokumentation zum Download, ein Zertifikat, eine Online-Prüfung im Nachgang, den Zugang zum Learning Space sowie technische Betreuung einschließlich PreMeeting.
Der viertägige Online-Intensivlehrgang vermittelt Ihnen umfassendes Know-how im Qualitätsmanagement der Klinischen Forschung. Sie frischen Ihre Kenntnisse der Regularien auf, erhalten viele Tipps für Ihren Arbeitsalltag in klinischen Prüfungen und üben die praktische Umsetzung der QM-Vorgaben in zahlreichen aktiven Lerneinheiten. Eine Prüfung sowie ein Zertifikat schließen den Lehrgang ab.
Ihre Referierenden
Das erwartet Sie
- Aktuelle Qualitätsanforderungen bei der Durchführung klinischer Prüfungen
- Qualitätsmanagement in der KliFo-Praxis: Prozessüberwachung, Risikomanagement und CAPA
- SOPs, Mitarbeiterqualifikation und Schulungen
- Vorbereitung, Durchführung und Nachbereitung von Audits
Wer sollte teilnehmen
Dieser Lehrgang richtet sich an Personen, welche
#im Qualitätsmanagement klinischer Arzneimittelprüfungen tätig sind, ihr Wissen hinsichtlich der Regularien auffrischen und - insbesondere was die praktische Umsetzung der neuen Vorgaben im Arbeitsalltag angeht - noch effizienter werden möchten.
- im Bereich Klinische Forschung arbeiten, in naher Zukunft eine Tätigkeit im Qualitätsmanagement anstreben und nun detaillierte Kenntnisse über ihre künftigen Aufgaben- und Verantwortungsbereiche benötigen.
Ziel der Veranstaltung
Dieser viertägige Online-Intensivlehrgang vermittelt Ihnen umfassendes Know-how im Qualitätsmanagement der Klinischen Forschung.
Tag eins bespricht die wesentlichen Qualitätsaspekte in klinischen Prüfungen, die regulatorischen Vorgaben durch ICH E6, E8 sowie
der EU-Clinical Trials Regulation und schafft somit eine einheitliche Wissensbasis für die weiteren Lehrgangstage.
Die Tage zwei bis vier widmen sich essentiellen Themen, wie dem risikobasierten Qualitätsmanagement, SOPs, Mitarbeiterqualifikation und Schulungen sowie der Vorbereitung, Durchführung und Nachbereitung von Audits und Inspektionen.
Dabei erarbeiten Sie mit Hilfe von Übungen die besprochenen Themenkomplexe auch immer wieder selbstständig und lernen so, das theoretische Wissen in der Praxis anzuwenden. Eine abschließende Online-Prüfung dient zur Kontrolle der vermittelten Inhalte und rundet den Intensivlehrgang ab.
Mit diesem breit gefächerten Wissensspektrum sind Sie nach dem Lehrgang in der Lage, das Qualitätsmanagement in Ihren klinischen Prüfungen kritisch zu hinterfragen. Sie wissen, worauf es bei Prozessen und einzelnen Arbeitsabläufen ankommt und können diese positiv beeinflussen, so dass die Qualität Ihrer klinischen Projekte auf einem konstant guten Level verbleibt.
Ihr Nutzen
- Sie erwerben umfassendes Wissen zu den Qualitätsanforderungen und den Aufbau eines effektiven risikobasierten Qualitätsmanagement-Systems in klinischen Prüfungen.
- Sie üben in vielen interaktiven Einheiten die Vorgaben in der Praxis umzusetzen und tauschen sich mit allen Beteiligten aus.
- Sie evaluieren Ihre erworbenen Kenntnisse in einer abschließenden Prüfung und erhalten ein qualifizierendes Zertifikat über die 4-tägige Weiterbildung zum Quality Specialist in Clinical Research.
Programm
5. - 6. und 14. - 15. Oktober 2026
jeweils von 09:00 - 17:00 Uhr
Tag 1
Anja Braschoß
- Definition von "Qualität" im Zusammenhang mit klinischen Prüfungen
- Welche Qualitätsanforderungen stellen die Regularien?
- Deklaration von Helsinki
- Europäische Verordnungen, Richtlinien und Empfehlungen
- AMG
- ICH GCP E6(R3) und E8(R1)
Anja Braschoß
- Qualifikation von Prüfzentrum, Prüfer und Team
- Relevante Dokumente und Quality by Design
- Prüfplan
- Patienteninformation und Einwilligungserklärung (ICF)
- Case Report Forms (CRF)
- Überwachen der laufenden klinischen Prüfung als Verantwortlichkeit des Sponsors
- (Co-)Monitoring
- Schnittstellenmanagement GCP/GMP/GLP
- Validierung von computergestützten Systemen
- Maßnahmen im Rahmen der Patienten- und Arzneimittelsicherheit
- Maßnahmen bei Verdacht auf Fehlverhalten
- Protocol Deviations und Serious Breaches
- CAPA und deren Umsetzung in der Praxis
- Essentielle Dokumente und Archivierung: EMA Guideline
- Beispiele aus der täglichen Praxis
Anja Braschoß
- Risikoanalyse
- Qualifizierung
- Validierung
- Datenintegrität
- Beispiele aus der täglichen Praxis
Anja Braschoß
- Festlegung von Verantwortlichkeiten im Studienteam
- Kommunikation
- TMF-Führung
- Übersetzungen
- Archivierung
- Beispiele aus der täglichen Praxis
Programm am 5. Oktober 2026
Die Grundlagen in Sachen Qualität
Die Grundlagen in Sachen Qualität
Anja Braschoß
- Definition von "Qualität" im Zusammenhang mit klinischen Prüfungen
- Welche Qualitätsanforderungen stellen die Regularien?
- Deklaration von Helsinki
- Europäische Verordnungen, Richtlinien und Empfehlungen
- AMG
- ICH GCP E6(R3) und E8(R1)
Wichtige Qualitätsaspekte bei der Durchführung klinischer Prüfungen
Wichtige Qualitätsaspekte bei der Durchführung klinischer Prüfungen
Anja Braschoß
- Qualifikation von Prüfzentrum, Prüfer und Team
- Relevante Dokumente und Quality by Design
- Prüfplan
- Patienteninformation und Einwilligungserklärung (ICF)
- Case Report Forms (CRF)
- Überwachen der laufenden klinischen Prüfung als Verantwortlichkeit des Sponsors
- (Co-)Monitoring
- Schnittstellenmanagement GCP/GMP/GLP
- Validierung von computergestützten Systemen
- Maßnahmen im Rahmen der Patienten- und Arzneimittelsicherheit
- Maßnahmen bei Verdacht auf Fehlverhalten
- Protocol Deviations und Serious Breaches
- CAPA und deren Umsetzung in der Praxis
- Essentielle Dokumente und Archivierung: EMA Guideline
- Beispiele aus der täglichen Praxis
Regulatorisches Update:
Quality by Design und Fokus Datenintegrität, Stichwort: Computergestützte Systeme
Regulatorisches Update: Quality by Design und Fokus Datenintegrität, Stichwort: Computergestützte Systeme
Anja Braschoß
- Risikoanalyse
- Qualifizierung
- Validierung
- Datenintegrität
- Beispiele aus der täglichen Praxis
Qualitative Herausforderungen in multinationalen Studien
Qualitative Herausforderungen in multinationalen Studien
Anja Braschoß
- Festlegung von Verantwortlichkeiten im Studienteam
- Kommunikation
- TMF-Führung
- Übersetzungen
- Archivierung
- Beispiele aus der täglichen Praxis
Tag 2
Dr. Steffi Hansen
- Was ist Qualität?
- Anforderungen an Qualität: ISO, ICH GCP, relevante Regularien
- Nutzen eines Qualitätsmanagementsystems
- Elemente eines Qualitätsmanagementsystems
- Quality by Design (QbD) ICH E8
- Quality Assurance (QA) vs. Quality Control (QC)
- QA-Prinzipien
- Definition einer Organisationsstruktur: Organigramme und funktionsbasierter Ansatz
Dr. Steffi Hansen
- Übung: Erstellen eines funktionsbasierten Organigramms
- Arbeitsbereiche, QA-Funktionen, Abbildung von Hierarchien
- Leitfäden zur Erstellung eines QMS: ISO, ICH Q, GCP-spezifischer Ansatz
- Fundament und Elemente eines klinischen QMS
- Kontextanalyse
- Leadership Commitment und Commitment der Organisation
- Kontinuierliche Verbesserung
- Zusammenarbeit mit Dienstleistern
- Risk Management
- Issue Management
- Knowledge Management
- FMEA-Methode (Failure Mode and Effects Analysis)
- Übung: Risikomanagement - Durchführen einer FMEA
- Identifizierung/Priorisierung und Analyse der Risiken, Definition risikomindernder Maßnahmen, Umgang mit dem Restrisiko, Risikokontrolle und ständige Verbesserung
- Issue Management
- Methoden zur Root Cause Analysis
- Übung: Issue Management - Root Cause Analysis (RCA) and Corrective and Preventive Action (CAPA)
- Fallbeispiel mit praktischer Durchführung einer RCA
- Vergleich verschiedener Methoden zur RCA
- Festlegung von CAPAs
- Wissensmanagement
Programm am 6. Oktober 2026
Grundsätze im Qualitätsmanagement
Grundsätze im Qualitätsmanagement
Dr. Steffi Hansen
- Was ist Qualität?
- Anforderungen an Qualität: ISO, ICH GCP, relevante Regularien
- Nutzen eines Qualitätsmanagementsystems
- Elemente eines Qualitätsmanagementsystems
- Quality by Design (QbD) ICH E8
- Quality Assurance (QA) vs. Quality Control (QC)
- QA-Prinzipien
- Definition einer Organisationsstruktur: Organigramme und funktionsbasierter Ansatz
Aufbau eines Qualitätsmanagementsystems (QMS)
Aufbau eines Qualitätsmanagementsystems (QMS)
Dr. Steffi Hansen
- Übung: Erstellen eines funktionsbasierten Organigramms
- Arbeitsbereiche, QA-Funktionen, Abbildung von Hierarchien
- Leitfäden zur Erstellung eines QMS: ISO, ICH Q, GCP-spezifischer Ansatz
- Fundament und Elemente eines klinischen QMS
- Kontextanalyse
- Leadership Commitment und Commitment der Organisation
- Kontinuierliche Verbesserung
- Zusammenarbeit mit Dienstleistern
- Risk Management
- Issue Management
- Knowledge Management
- FMEA-Methode (Failure Mode and Effects Analysis)
- Übung: Risikomanagement - Durchführen einer FMEA
- Identifizierung/Priorisierung und Analyse der Risiken, Definition risikomindernder Maßnahmen, Umgang mit dem Restrisiko, Risikokontrolle und ständige Verbesserung
- Issue Management
- Methoden zur Root Cause Analysis
- Übung: Issue Management - Root Cause Analysis (RCA) and Corrective and Preventive Action (CAPA)
- Fallbeispiel mit praktischer Durchführung einer RCA
- Vergleich verschiedener Methoden zur RCA
- Festlegung von CAPAs
- Wissensmanagement
Tag 3
Heike Reinstädtler
- Geltungsbereich: Einfluss der Organisationsstruktur und -größe
- SOPs, Manuals, Plans & Co.: Welche Dokumente für welche Inhalte?
- Management der Qualitätsdokumente:
- Dokumentenlenkung und Versionskontrolle
- Vermeidung von Unter- und Überregulierung
- Revisionskontrolle
- Papierbasiertes oder elektronisches System
- Verantwortlichkeiten in Sachen Erstellung, Pflege und Review
- Aufgaben von QM und Fachabteilungen
- Rolle und Aufgaben des "Process Owners"
- Prozessbasierte Entwicklung von Qualitätsdokumenten
- Risikobasierte Ansatz bei der Entwicklung von Qualitätsdokumenten - was bedeutet das?
- Übung: Prozessrisikoanalyse
Heike Reinstädtler
- Was zeichnet "gute" Prozessbeschreibungen aus?
- Inhalt von Prozessdokumenten
- Was muss im Dokument stehen? Wie detailliert darf es sein?
- Formale Aspekte: Schreibstil, Verweise, Verlinkungen & Co.
- Zusammenspiel von Prozessdokumenten des Sponsors, CROs und Prüfzentrums
- Übung:
- Prozessbeschreibung
- SOP Template Design - Betrachtung verschiedener Beispiele
- Effektive Bearbeitung von SOP-Abweichungen
- Was fällt bei Audits und Inspektionen auf? Häufige Befunde
Heike Reinstädtler
- Stellenbeschreibung und Qualifikation
- Qualifikation durch Ausbildung und Erfahrung
- "On-the-job" Training
- Schulung als wichtige Qualifikationsmaßnahme
- Die richtige Auswahl des Trainers/der Trainerin
- Ausgestaltung von Trainings (Methode, Frequenz, Zeitrahmen und Inhalte)
- Trainingsdokumentation
- Schulungsmatrix
- Papierbasiertes oder elektronisches System?
- Nachhaltigkeit von Schulungen
- Wie erreichen und wie messen?§§§Die Bedeutung von Lernerfolgskontrollen§§§"Just in time" Schulung
Heike Reinstädtler
- Wer muss geschult werden?
- Welche Methode eignet sich und welche eher nicht?
- Übung: Schulungsplan für SOPs
- Was fällt bei Audits und Inspektionen auf? Häufige Befunde
Programm am 14. Oktober 2026
Dokumentation des Qualitätsmanagementsystems
Dokumentation des Qualitätsmanagementsystems
Heike Reinstädtler
- Geltungsbereich: Einfluss der Organisationsstruktur und -größe
- SOPs, Manuals, Plans & Co.: Welche Dokumente für welche Inhalte?
- Management der Qualitätsdokumente:
- Dokumentenlenkung und Versionskontrolle
- Vermeidung von Unter- und Überregulierung
- Revisionskontrolle
- Papierbasiertes oder elektronisches System
- Verantwortlichkeiten in Sachen Erstellung, Pflege und Review
- Aufgaben von QM und Fachabteilungen
- Rolle und Aufgaben des "Process Owners"
- Prozessbasierte Entwicklung von Qualitätsdokumenten
- Risikobasierte Ansatz bei der Entwicklung von Qualitätsdokumenten - was bedeutet das?
- Übung: Prozessrisikoanalyse
SOPs in der Praxis
SOPs in der Praxis
Heike Reinstädtler
- Was zeichnet "gute" Prozessbeschreibungen aus?
- Inhalt von Prozessdokumenten
- Was muss im Dokument stehen? Wie detailliert darf es sein?
- Formale Aspekte: Schreibstil, Verweise, Verlinkungen & Co.
- Zusammenspiel von Prozessdokumenten des Sponsors, CROs und Prüfzentrums
- Übung:
- Prozessbeschreibung
- SOP Template Design - Betrachtung verschiedener Beispiele
- Effektive Bearbeitung von SOP-Abweichungen
- Was fällt bei Audits und Inspektionen auf? Häufige Befunde
Mitarbeiterqualifikation und Schulungen
Mitarbeiterqualifikation und Schulungen
Heike Reinstädtler
- Stellenbeschreibung und Qualifikation
- Qualifikation durch Ausbildung und Erfahrung
- "On-the-job" Training
- Schulung als wichtige Qualifikationsmaßnahme
- Die richtige Auswahl des Trainers/der Trainerin
- Ausgestaltung von Trainings (Methode, Frequenz, Zeitrahmen und Inhalte)
- Trainingsdokumentation
- Schulungsmatrix
- Papierbasiertes oder elektronisches System?
- Nachhaltigkeit von Schulungen
- Wie erreichen und wie messen?§§§Die Bedeutung von Lernerfolgskontrollen§§§"Just in time" Schulung
Schulungsplanung
Schulungsplanung
Heike Reinstädtler
- Wer muss geschult werden?
- Welche Methode eignet sich und welche eher nicht?
- Übung: Schulungsplan für SOPs
- Was fällt bei Audits und Inspektionen auf? Häufige Befunde
Zusammenfassung
Tag 4
Per-Holger Sanden
- Audittypen
- Studienspezifisch und systembezogen
- Intern und extern
- Gründe für Audits: Routine oder for cause?
- Audits vor Ort oder remote - welches Vorgehen ist wann möglich bzw. sinnvoll?
Per-Holger Sanden
- Rahmenbedingungen und Zielsetzung der angekündigten Überprüfung
- Vorgehensweise
- Mögliche Schwerpunkte
- Firmeninterne Kommunikation und Aktion
- Information und Briefing der am Audit Beteiligten
- Zusammenstellen der Auditunterlagen
- Besonderheiten bei Remote-Audits
Per-Holger Sanden
- Zeitplan und Agenda
- Eröffnungsgespräch
- Kommunikation und Interaktion mit dem Auditor
- Auditablauf
- Interviews mit den Auditierten
- Begehung der Einrichtung
- Dokumentenprüfung
- Dokumentation der Beobachtungen, Befunde und häufige Qualitätsmängel
- Abschlussgespräch
- Dos und Don´ts während der Überprüfung - Fallbeispiele
Per-Holger Sanden
- beim Sponsor
- bei der CRO (oder anderen externen Dienstleistern)
- im Prüfzentrum
Per-Holger Sanden
- Der Auditbericht
- Findings und deren Folgen
- Maßnahmepläne
- Nachverfolgung der Korrekturmaßnahmen
- Welche Konsequenzen drohen?
- Welche Maßnahmen sollten ergriffen werden?
Per-Holger Sanden
- Definition und Unterschied zum Audit
- Vorbereitung, Durchführung und Nachbereitung von Inspektionen
- Inspektionsabläufe in D, EU und USA im Vergleich
- Inspection readiness
Programm am 15. Oktober 2026
Generelle Informationen über Audits
Generelle Informationen über Audits
Per-Holger Sanden
- Audittypen
- Studienspezifisch und systembezogen
- Intern und extern
- Gründe für Audits: Routine oder for cause?
- Audits vor Ort oder remote - welches Vorgehen ist wann möglich bzw. sinnvoll?
Auditplanung und -vorbereitung
Auditplanung und -vorbereitung
Per-Holger Sanden
- Rahmenbedingungen und Zielsetzung der angekündigten Überprüfung
- Vorgehensweise
- Mögliche Schwerpunkte
- Firmeninterne Kommunikation und Aktion
- Information und Briefing der am Audit Beteiligten
- Zusammenstellen der Auditunterlagen
- Besonderheiten bei Remote-Audits
Durchführung eines Audits
Durchführung eines Audits
Per-Holger Sanden
- Zeitplan und Agenda
- Eröffnungsgespräch
- Kommunikation und Interaktion mit dem Auditor
- Auditablauf
- Interviews mit den Auditierten
- Begehung der Einrichtung
- Dokumentenprüfung
- Dokumentation der Beobachtungen, Befunde und häufige Qualitätsmängel
- Abschlussgespräch
- Dos und Don´ts während der Überprüfung - Fallbeispiele
Ablauf eines Audits - Case studies
Ablauf eines Audits - Case studies
Per-Holger Sanden
- beim Sponsor
- bei der CRO (oder anderen externen Dienstleistern)
- im Prüfzentrum
Audit-Nachbereitung, Auditbericht und Follow-up
Audit-Nachbereitung, Auditbericht und Follow-up
Per-Holger Sanden
- Der Auditbericht
- Findings und deren Folgen
- Maßnahmepläne
- Nachverfolgung der Korrekturmaßnahmen
Analyse und Bewertung von dokumentierten Findings - Übung
Analyse und Bewertung von dokumentierten Findings - Übung
- Welche Konsequenzen drohen?
- Welche Maßnahmen sollten ergriffen werden?
Inspektionen in klinischen Prüfungen
Inspektionen in klinischen Prüfungen
Per-Holger Sanden
- Definition und Unterschied zum Audit
- Vorbereitung, Durchführung und Nachbereitung von Inspektionen
- Inspektionsabläufe in D, EU und USA im Vergleich
- Inspection readiness
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Prospekt
Alle Details und Inhalte auf einen Blick.
Abkürzungsverzeichnis Klinische Forschung
Abkürzungsverzeichnis Klinische Forschung
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Prüfung und Zertifizierung
Nach dem Lehrgang haben Sie die Möglichkeit an einer Online-Prüfung in Form eines Multiple-Choice-Tests teilzunehmen. Bei Bestehen der Lernerfolgskontrolle erhalten Sie ein Abschlusszertifikat, welches Ihre erfolgreiche Teilnahme am Intensivlehrgang zum Quality Specialist in Clinical Research sowie die bestandene Prüfung bestätigt und Ihnen als Qualifizierungsnachweis dient.
PreMeeting & Technik-Test
Unseren Learning Space kennenlernen und Sicherheit gewinnen: Sie können kostenlos an einem unserer PreMeetings teilnehmen, eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Termine und Zugangsdaten zu unseren PreMeetings finden Sie in Ihrem Kundenkonto. Ein PreMeeting bietet die Möglichkeit, unseren Learning Space besser kennen zu lernen. Es ist ein unverbindliches Angebot für alle Kunden und keine Voraussetzung für Ihre Teilnahme. Sollte kein Termin eines PreMeetings für Sie passen, Sie jedoch einen Technik-Check vorab wünschen, sprechen Sie uns gerne an.
Das zeichnet diese Veranstaltung aus
Gesamteindruck: 100 % der Teilnehmenden haben mit 4 oder 5 Sternen bewertet. (Oktober 2025)
Inhalt: 100 % der Teilnehmenden haben mit 4 oder 5 Sternen bewertet. (Oktober 2025)
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Regine Görner
Dr. Verena Klüver
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